22. Februar 2024

Frauenhäuser zu 70 Prozent mit Migranten belegt: Häusliche Gewalt als importiertes Problem

Bild: Midjourney

Die von linksliberaler und feministischer Seite beklagten mangelnden Kapazitäten der Frauenhäuser hat eine konkrete Ursache: Die fortgesetzte Masseneinwanderung. Mehr als zwei Drittel der Plätze werden von Migranten belegt – die meisten von ihnen stammen aus nicht-europäischen Ländern.

Ende letzten Jahres wurde die bundesweite Frauenhausstatistik der Frauenhauskoordinierung e.V. veröffentlicht. Diese ist vor allem im Hinblick auf die Herkunftsländer der Frauen interessant. Nur 31,1 Prozent der Frauen, die 2022 vorübergehend oder dauerhaft in einem Frauenhaus lebten, wurden in Deutschland geboren. Absolut trifft das auf 2.007 von insgesamt 6.444 Frauen zu. Besonders hoch ist der Anteil der Frauen aus Syrien, der Türkei, Afghanistan und dem Irak.

Anteil der Deutschen sinkt

Während der Anteil bei den Deutschen von 2021 auf 2022 um drei Prozent gesunken ist, steigt er bei den Migrantengruppen aus dem Nahen Osten stark an. Für 40 Prozent der Frauen wird kein Herkunftsland angegeben – sie fallen damit unter „sonstige Länder“. Aus einer anderen Statistik geht jedoch hervor, dass diese überwiegend aus Asien und Afrika stammen dürften. Denn weniger als die Hälfte der Bewohner deutscher Frauenhäuser kommt aus Europa. Die restlichen Kontinente (Nord- und Südamerika sowie Australien) machen nicht einmal drei Prozent aus.

Zu wenig Kapazitäten – oder zu viele Migranten

Die Zahlen verdeutlichen, dass die deutschen Frauenhäuser ohne die fortgesetzte Ersetzungsmigration keineswegs überlastet wären. Doch die Berichterstattung in den Systemmedien konzentriert sich lediglich auf die fehlenden Ressourcen und die vermeintlich dafür verantwortlichen „patriarchalen Strukturen“. Die gravierende Rolle der Massenzuwanderung wird bewusst ausgeblendet. Stattdessen werden abstruse Wortschöpfungen wie „Femizide“ konstruiert, um zu suggerieren, das Problem der häuslichen Gewalt sei kulturunabhängig und damit universal.  Doch wie so oft handelt es sich auch hier in weiten Teilen um ein importiertes Problem.

Angesichts dieser Zahlen ist das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofs besonders brisant: Demzufolge reiche das Erleben häuslicher oder sexueller Gewalt aus, um in der Europäischen Union asylberechtigt zu sein. Das erklärt weltweit hunderte Millionen Frauen schlagartig zu potenziellen Asylanten.

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